HTC One gegen Sony Xperia Z

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Quelle: youtube / AndroidPIT

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Keine Zeit, mein Smartphone geht vor!

Sie sind teilweise bunt, fast jeder hat eines in der Hosentasche und sie wissen ganz genau, wann der enge Freund Geburtstag hat. Aber auch auf dem Schulhof macht sich dieser Trend breit. Statt Fußballbilder werden schon in der Grundschule Nummern ausgetauscht, um über Whatsapp Nachrichten zu verschicken. Das Smartphone ist schon lang kein Handy mehr und hat bereits einige Beziehungen zerstört.

In der Arbeitswelt ist das Smartphone ein nicht wegzudenkendes „Werkzeug“. Durch Apps wird der schnelle Kontakt zu den Geschäftspartnern aufrecht gehalten. Dank verschiedenster Kalenderfunktionen werden keine wichtigen Meetings oder dergleichen verpasst. Aber nicht alle Menschen können so positiv von einem Smartphone sprechen.

Partner eifersüchtig auf das Smartphone! Es ist spät am Abend und die meisten nutzen diese Zeit, um vom Alltag abzuschalten. In Beziehungen sitzt man meist auf dem Sofa und redet über den Alltag. Allerdings kommt es zu Unterbrechungen. Das Smartphone klingelt und entweder hat ein Freund geschrieben oder man wird darauf aufmerksam gemacht, dass eine Auktion kurz vor dem Ende steht. Letztlich wird in diesen Situationen der Partner im Stich gelassen und das Smartphone hat Vorrang. Eine Studie hat vor Kurzem bewiesen, das ein Smartphone bei einigen Partnern eine gewisse Eifersucht auslöst. Der Partner ist nicht auf die Funktionalität oder das Aussehen vom Smartphone eifersüchtig, sondern auf das Smartphone, welches beim Klingeln die volle Aufmerksamkeit erhält.

 

Positives und negatives treffen aufeinander! Im Grunde besitzt ein Smartphone positive und auch negative Eigenschaften. Aber letzten Endes gehört Eifersucht oder gar Sucht mit dazu. In der heutigen Gesellschaft kann man die Sucht oder das vernachlässigen vom Partner sehr viele Gründe haben. Nicht nur ein Smartphone gehört dazu. In der Vergangenheit waren es Computerspiele, das Suchtpotenzial hat zwar nachgelassen, allerdings auch nur, weil neue Techniken hinzukamen. Würde man ein Smartphone nun verbieten, dann würde es zu keiner Veränderung kommen. Denn in spätestens ein bis zwei Jahren würde eine Alternative auf den Markt kommen, die das gleiche Problem auslöst.

Bei jeder Problematik: Reden

Bei jeder Problematik, ganz gleich aus welchem Grund sollte man den Mund öffnen und nicht schweigen. Worte können viele Menschen zur Vernunft bringen, dennoch müssen diese überlegt sein und sollten nie den Eindruck schinden, dass es sich nur um Vorwürfe handelt. Wenn nichts mehr hilft, gibt es die Möglichkeiten eine Beratungsstelle aufzusuchen. Und NEIN, der Grund Smartphone muss nicht beschämend sein, denn es wäre nicht das erste mal.

Quelle, Autor: contentworld 9058

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